HERKA frottier

Das neue Bürogebäude steht als Solitär mitten im Zentrum der Anlage. Bei Lieferungen können die Lastwägen um das Gebäude herum fahren. Das Foyer ist ein 2-geschossiger, verglaster Kubus, der im Süden mit halbdurchlässigem Photovoltaikglas und im Osten mit Spiegelglas ausgebildet ist.

Der verglaste Besprechungsraum steht auf Stützen über dem Eingangsbereich. Die Besucher bekommen die Aktivitäten somit hautnah mit. Offenheit und Transparenz als Firmenphilosophie wird dadurch hervorgehoben. Der Raum kann mit einer, in der Verglasung liegenden Jalousie verschattet und verdunkelt werden.

Nach dem Eingang befindet sich der Empfang. Daneben führt eine freistehende, gewendelte Treppe nach oben. Der Restbereich vom Foyer dient als Wartezone für Gäste. Von der Decke hängen in unterschiedlicher Höhe die verschiedensten Beispiele von hergestellten Handtüchern der Fa. Herka.

Im Erdgeschoss befinden sich auch die Sozialräume, von denen man auch zu einem Grünbereich mit Sitzbänken gelangt.

Im Obergeschoss befinden sich weitere Büroräume, das Büro der Geschäftsleitung und der Besprechungsraum. Ein sogenannter „Thinktank“-Raum ermöglicht das ungestörte, hoch konzentrierte Arbeiten. In diesem Raum können auch ungestört Einzel-Skype-Konferenzen durchgeführt werden, ebenso im Besprechungsraum mit mehreren Teilnehmern.

Die südlichen Büroräume mit den offenen Verglasungen können mit Markisen individuell verschattet werden.

Im Norden sind die unterordneten Räume, wie WC, Archiv, Teeküche, usw. untergebracht. Die nördliche Fassade wird mit Platten verkleidet.

Im Außenbereich wird vor dem Foyer ein Wasserbecken angelegt, welches das Wohlempfinden der Menschen und auch die Effizienz der Photovoltaikelemente erhöhen soll. Weiters sind um das Gebäude Parkplätze angeordnet, wo auch Ladestationen für Elektroautos von der Photovoltaikverglasung bedient werden können.

Neben den Produktionshallen wird eine Hallenerweiterung in 2 Schritten erfolgen. Im ersten Schritt entsteht ein Kettbaum-Lager mit einem Andockbereich für Lastwägen. Im zweiten Schritt wird ein erweitertes Garnlager entstehen.

Über ein Flugdach aus Stahlträgern und Dachpaneelen gelangt man trocken vom Bürogebäude zu den Produktions- und Auslieferungshallen.